Stolpernd, kopflangs stürzt’, und blutete — Jammer zu schauen!

Immer trübte die That ihm jegliche Freude des Lebens

Seither. Aber der Vater horcht, vor dem Haus’ auf der Bank sich

Sonnend, dereinst begieriger auf, wenn kehrender Sieger

Jauchzen, der Waffen Geklirr, und das Wiehern der Rosse herantönt;

Ringsum Hast und Getös’ die Heimgebliebenen aufregt,

Und die Straßen entlang: „Willkommen uns in der Heimath!“

Jubelnden Rufs erschallt in mancherlei Stimmen des Alters.

Vor vom Sitze gebeugt, horcht er: ob endlich des Sohnes

Gruß er vernehm’, und harrt, hinzitternd, der frohen Umarmung: