Seines getödteten Thiers. Als nun der Retter vor ihm stand,
Strebt’ er noch den zerschmetterten Leib von dem Boden zu heben,
Sah durch Thränen ihn an, und lächelte. Jetzo begann er:
„Herrlich hast du gesiegt, und errettet den Sänger. Von nun an
Töne mein Saitenspiel nur dir, ruhmwürdiger Herrscher,
Daß im entzückenden Klang vernehme die staunende Nachwelt:
Wie du, erhabengesinnt, nach der Bürgerkrone dich sehntest,
Die, in dem Schlachtengefild’, einst Rom dem Retter des Kriegers
Aus umdrängender Noth um die Heldenstirne geschlungen!“[58]
Sprach’s. Da wandte sich jener behend, die Thräne zu bergen;