Dann ihn, laut umjauchzt von Tausenden, landen vor Tunis,

Schimmern die Fahne des Siegs von Goletta, vom blutigen Schlachtfeld

Fliehen den Feind, und dort in dem Staub die entfesselten Sclaven

Knieen, und netzen des Retters Hand mit glühenden Thränen,

Der, o Wonne, sie heim in das Vaterland, und entgegen

Segnenden Lieben führt aus Schmach, und Qual, und Verzweiflung!

O wie bebt mir die Brust: herauf aus den Tiefen des Herzens

Strömt der Gesang, und kündet der Thaten erhab’ne Vollendung!

Hoch auf dem Erker der Burg, im Duft der Acacienblüthen,

Sanftumschimmert vom Abendgold, saß jetzo der Kaiser,