Reitzt nicht heut’ ihm den Gaum, nicht das Obst, erzwungen im Treibhaus,
Oder weit schöner gereift von Gottes gewaltiger Sonne.
Weder des Rheinweins Gold, noch Malaga’s dunkler Gewürzsaft,
Und des Tokayers Gluth weckt ihm aus silbernen Bechern
Heute mehr Lust. Erwünscht nun wäre mir selber der Speisen
Abhub, der uns Dienenden ward nach vollendetem Gastmahl;
Aber getrost: uns winkt aus Tunis der freundliche Wirth schon!“
Also sprach er im Scherz, und laut auflachten die Krieger.
Abgewandten Gesichts horcht’ ihm der edelste Kaiser;
Doch nun wandt’ er sich schnell, und lächelt’ ihm, als er den Finger