Wüthe die Schlacht — besiegt von Hairaddin, fliehe der Fremdling
Schon, dem er den schirmenden Wall zu entreißen herankam.
Schnell entboth er sein Volk, und klomm an der ragenden Bergwand
Aufwärts, keuchend vor Hast, und triefend von Schweiß an den Gliedern:
Denn ihn drängte nach Beute die Gier, die Hairaddin gestern,
Träumend von Siegen, ihm both. Er hieß die folgenden Scharen
Leis’ erklimmen den Berg, und winkte mit Augen und Händen;
Zischt’, und pressete fest an die Lippen den dräuenden Finger,
Daß sie den wehrlosen Feind erwürgten im plötzlichen Anfall.
Aber nicht achtlos saß auf dem buschigen Saume der Felshöh’n