Jetzt aufrauschte die Fluth: sie sprang an dem schwärzlichen Schiffskiel,
Schäumend, umher, und wogte sie all’ in den schirmenden Hafen.
Jetzt entsank dem Busen des Schiff’s der gewichtige Anker,
Rasselnden Schwungs, und ihm, geschleudert vom kreisenden Wellbaum,
Folgte das mächtige Seil, bis er haftete fest in dem Boden.
Lange wiegte die Fluth das eiserngeheftete Schiff noch.
Doch nun schwang sich der Held, mit den obersten Schiffesgebiethern,
Schnell in das zierliche Boot, und eilte dem Ufer entgegen:
Ihn umbraus’te des Volks ringsher auftobender Jubel.
Aber es scholl erneut in dem wimmelnden Hafen der Zuruf: