Ich vergaß meine griesgrämige Laune und führte den Händler in den Kuhstall und in die Jungviehställe.

Mein Vater hatte uns vom Stubenfenster aus beobachtet; er kam herüber und schloß sich uns an.

„In Amerika, da ist gut sein,

Da schießen wir Has’n und wilde Schwein.“

Lauter klangen die Töne im Hofe.

Wir traten an die Stalltüre. Drüben kamen die Kameraden. Sie sangen, johlten wirr durcheinander, drückten meinem Vater die Hand, sprachen von Glück und Gesundheit und Wiedersehen.

Und die Harmonika leierte das alte Wanderlied.

Ich nahm Abschied vom Fremden und schloß mich den Amerikanern an.

Seit gestern waren die Amerikaner fort. Eine Messe hatte der Pfarrer noch für sie gelesen. Viele Leute hatten diesem Gottesdienst beigewohnt.

Und doch stand den Kameraden eine schlechte Fahrt bevor. Das Barometer zeigte Sturm. Von Luxemburg her brauste ein wilder Wind durchs Merschertal, schüttelte an den kahlen Bäumen und riß die Schiefer von den Dächern.