Heinrich Holmer gehörte zu denen.

Wir plauderten zusammen, wie zwei, die sich schon lange, sehr lange kennen und sich gut verstehen.

Wir sprachen vom Wetter, vom ersten Schnee, von den jungen Saaten und von Berta.

Holmer erzählte mir von Berta.

Ich hätte gute Aussichten, viele Chancen, meinte er. Wenn er es sagt, kann ich es glauben.

„D’Mamm aß ganz derfir. An d’Berta natirlech och. Nömmen....“

Ich blickte ihn etwas erschrocken an. Ein kalter Schauer fuhr mir durch die Glieder.

„.... nömmen de Papp wöllt nach e böschen zereckhâlen.“

Stürmisch trieb der Wind den Schnee vor mir her.