Nun erkannte auch ich Berta und ihren Vater. Wir gingen rascher.
Vor dem Berelshause trafen wir uns.
„Der brengt Schné a Kèlt mat. Kommt, loß mer an t’Haus go’en,“ sagte der Berelsvater.
Ich drückte Berta fest die Hand. Sie blickte mir offen in die Augen und ich verspürte ihren noch kräftigeren Händedruck.
Der Empfang war wieder sehr freundlich.
Berta servierte das Essen, wie bei meinem ersten Besuche. Und als sie die Torte aufgetragen hatte, machte die Mutter ihren Platz frei. Dahin setzte sich Berta. Dicht neben mich.
Dann sprachen wir von meiner Heimat.
„D’aß nach ewell e groûßt Duôref,“ meinte der Berelsvater.
Berta brachte die Ansichtskarte. Und nun mußte ich erklären. Dort unten die Kirche. Links der Bahnhof eine halbe Stunde vom Dorfe; hier unser Haus mit den Ställen zur rechten Seite.