„Ja, sehr bequem. Uebrigens haben wir fast all unser Land in der nächsten Nähe des Hauses. Etwas weiter am Berg haben wir noch vier Hektar, die auch aneinander liegen; das war früher Ackerland. Aber seitdem ich am Ruder bin, haben wir es uns bequemer gemacht und...“
Der Berelsvater machte große Augen.
„.... und haben es zu Viehweiden angelegt.“
„Ist das rentabel?“
„Und ob? Es bringt viel mehr Gewinn als früher, wo wir es ganz unter dem Pfluge hatten. Und wo man sich zu Tode schinden konnte. Nur einen Nachteil hat diese Weide noch.“
„So! Und welchen?“ Der Berelsvater zeigte großes Interesse für diese neue Ausnutzung des Landes.
„Es fehlt noch an Wasser. Wir haben uns lange den Kopf zerbrochen, was da wohl zu machen wäre. Die Wasserleitung können wir nicht hinführen. Und Wasser ist oben im Berg nicht zu finden, da....“
„Da wird wohl nicht viel zu machen sein,“ meinte wegwerfend der Berelsvater.
„Ja doch. Es ist schon zu machen. Und im nächsten Jahr wird’s gemacht. Dann setzen wir einen Windmotor hin, der uns das Wasser aus der Tiefe heraufpumpt. Wasser ist da. Wir haben gebohrt und in 6 Meter Tiefe Wasser gefunden. Aber es muß mit einem Windmotor heraufgepumpt werden.“