Es war schon halb elf. Wir plauderten immer noch von den kommenden Zeiten.

„Da mâch an deser Woch alles gut an d’Reih,“ sagte der Vater noch beim Schlafengehen. „Vun der éschter Impressioûn hängt vill of. An dû wês, elo am Enn vom Johr gin Kniécht mé lidderèg. Kuk hinnen doûfir mé op d’Fangeren!“

In den folgenden Tagen war ich sehr geschäftig. Ueberall war noch zu säubern und zu ordnen.

Vom ersten Augenblick an muß es den Berelsleuten bei uns gefallen. So wollte ich es.

In der Scheune lag noch ein Haufen Weizen vom Samstag. Der sollte in diesen Tagen gereinigt und abgeliefert werden. Ich ließ ihn liegen. Wegen des Berelsvaters. Damit der sehe, was wir alles zu verkaufen haben. Alte Leute muß man zu ködern wissen.

Mit den Knechten war ich strenger als sonst. In Ställen, Scheune und Schuppen mußte alles in bester Ordnung sein.

Wenn der Berelsvater das sieht, wird er staunen.

Eine Drillmaschine hat er ja auch noch nicht. Da werde ich ihm die unserige zeigen.

Und dann erst die Motor-Einrichtung. Schade, daß der Besuch an einem Sonntag stattfindet. Sonst könnte ich ihm alles in Betrieb setzen.