Von dem besten deutschen Erzähler im ersten Viertel dieses Jahrhunderts die mit Recht beliebteste Erzählung, die auf einem prächtig gezeichneten historischen Hintergrund eine poetisch anmutende Herzensgeschichte abspielen läßt.
Ludwig Börne, Briefe aus Paris. Mit einer Einleitung.
Die geschichtlich hochinteressanten Aufzeichnungen, von denen Gottschall sagt, es seien „dithyrambische Philippiken, elegische Wehrufe, satyrische Bambocciaden, der blutrote Maskenscherz eines weichen Gemüts“.
Walter Scott, Kenilworth. Mit einer Einleitung.
Einer der berühmtesten historischen Romane des Schöpfers dieser Gattung, der in der Regierungszeit der Königin Elisabeth spielt und all’ die berühmten Vorzüge Scott’scher Erzählungskunst aufweist.
Georg Christ. Lichtenberg, Vermischte Schriften. Mit einer Einleitung.
Auswahl der besten Arbeiten des eben so geschmackvollen wie geistvollen Schriftstellers, der über den feinsten und schneidigsten Witz verfügte und die Ueberspanntheit in der Litteratur seiner Zeit mit Erfolg bekämpfte.
Saint Simon, Denkwürdigkeiten. Mit Erläuterungen und einer Einleitung.
Die Denkwürdigkeiten Saint-Simons, des Tacitus Frankreichs, werfen grelle Lichter auf den Hof Ludwig XIV. und Ludwig XV. und sind in unserer Ausgabe unter Vermeidung des weniger Wichtigen und Anziehenden wiedergegeben.
Caroline von Wolzogen, Agnes von Lilien. Mit einer Einleitung.