Es ist mir noch ein andrer Gedanke gekommen, wie für die Mutter am besten gesorgt werden könnte. Es muß aber erst in dieser Sache Ordnung seyn, ehe ich darüber eine Aeußerung machen kann. Ich ersuche Dich darum, mir nach Endigung der Sache wieder zu schreiben.

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So viel über diese unangenehmen Dinge. Jezt zu etwas das Herz näher angehenden. Schreibe mir doch, so viel Du kannst, von den lezten Stunden unsres verehrten treflichen Vaters; auch von dem Leichenbegängnisse, von der Predigt, deren sehr gut gewählten Text Du mir überschriebest.

Lebe recht wohl. Die meinigen grüßen (die meinigen, sage ich; und dazu zähle ich auch recht sehr Hannchen, als ein Vermächtniß des herrlichen Vaters.)

Grüße herzlich die Deinigen von uns.

Dein treuer Bruder
J. G. Fichte.

Aufschrift:

Herrn Gottlob Fichte,
Bürger
zu
Elstra.