1.

Wenn dir das inn’re Götterwort wird spruchlos,

Verblasset auch die äussere Verspürung,

Was dich umgiebt, verlieret die Verzierung,

Was von dir ausgeht, wird nur schnöd’ und ruchlos.

Die Blüthe deines Lebens steht geruchlos,

Was andre leitet, das wird dir Verführung;

Denn du bist ausserhalb des Alls Berührung,

Darum wird dir der äuss’re Laut auch spruchlos.

Das innen Todte glänze noch so scheinsam,