Hinwieder zu des Tajo schönem Becken;

Dass auch der Fried’ ihn mit den Kränzen schmücke,

Womit die Schlachten ihn so reich bedecken:

O welch erbarmungswürdiges Geschicke,

Das Todte könnt aus ihren Gräbern wecken,

Trifft da die arme, zarte Dulderin,

Die erst getödtet ward, dann Königin!

Allein durch dich, durch dein allmächtig Sehnen,

O reine Lieb’, erstarb der Zeiten Zierde,

Als dürftest du sie deine Feindin wähnen,