[8] Diese Geschichte, die zu voluminös ist, um sie hier ausführlich mitteilen zu können, ist schon unter dem Titel: „Rosaura oder der Domgeist zu Ravenna“, von dem toten Verfasser dieses Werkes in der fünfundsiebzigsten und deren folgenden Nummern der Zeitschrift des Phönix Jahrgang 1825, vollständig mitgeteilt worden.

[9] Als dieser Juwelier nach Offenbach reiste, um Besitz von seinem Wald zu nehmen, erklärte ihm aber der Premierminister des Fürsten, ein gewisser Geheimrat Goldner, daß Se. Durchlaucht nicht berechtigt seien, diesen Wald, der Staatsdomäne sei, zu verhandeln; der Mann geriet über diese Entdeckung zur Verzweiflung und erschoß sich.

Anmerkungen zur Transkription

Diese Ausgabe von 1916 wurde gegenüber der Erstausgabe von 1848/49 „um Weitschweifigkeiten und Wiederholungen verkürzt“, wie der Herausgeber im Nachwort konstatiert (Band 3). Die Kürzungen im Text wurden in der 1916’er Ausgabe folgerichtig in den Rubriken sowohl im Inhaltsverzeichnis am Anfang des Buches als auch am Beginn der jeweiligen Kapitel reflektiert. Wo dies versehentlich zu Diskrepanzen zwischen den beiden jeweiligen Rubriken geführt hatte, wurden in dieser eBook-Ausgabe nach eingehendem Vergleich mit der Erstausgabe die jeweils überzähligen Rubriken entfernt. Darüber hinaus wurde jedoch kein weitergehender Versuch unternommen, die generelle Übereinstimmung von Kürzungen im Text und im Inhaltsverzeichnis zu überprüfen.

Fußnoten wurden am Ende des Buches gesammelt.

Offensichtliche Fehler wurden stillschweigend korrigert. Weitere Änderungen sind hier aufgeführt (vorher/nachher):