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Daß wir von einem Posttage zum andern auf Ihre bedeutenden Beyträge warten, können Sie wohl selbst denken. Von Ihnen, Steffens, Bernardi, Schleyermacher vernehmen wir kein Wort, möchten Sie doch sämmtlich bald sich desto erfreulicher zeigen! Mehr sage ich nicht und füge nur ein herzliches Lebewohl hinzu

Weimar am 12 Jan. 1804.

Goethe

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Könnt ich einen bessern Dank für das Ueberschickte und einen bedeutendern Gruß als durch HE. Hofr. v. Müller übermachen

W. d. 7 Febr 1804

G

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Frau von Stael wünscht Sie näher zu kennen, sie glaubt daß einige Zeilen von mir die erste Einleitung erleichtern. Ich schreibe sie gern, weil ich nun Dank von beyden Theilen verdiene, wo sich alles von selbst gegeben hätte. Erhalten Sie mir ein freundliches Andenken.