Daß wir, von Lebenskraft erfüllt,

In holder Gegenwart der lieben Zukunft hoffen.

Ade, grüs Kaysern, dank ihm für die Musik. Denkt denn dein Wibele noch an mich und hat sie mich noch lieb. Der Gr. Wartensleben hab ich gerathen ihren Sohn nach Dessau zu thun. Hier ihre Silhouette.

Schreib mir doch!

G.

Was sagst du zu dieser durchs Verkleinern und Ausschneiden noch unendlich verrenkten Weiblichkeit?

Anhang
einiger Briefe
von
Goethe
an den Buchhändler
Reich.

Franckf. am 20. Febr. 70.

Theuerster Herr Reich,

Es giebt gemischte Empfindungen, die Mendelsohn so richtig zeichnen, und Wieland so süsse mahlen kann, und von denen wir andre schweigen müssen. Davon war es eine die mich überfiel, als ich Ihren lieben Brief, mit dem angenehmsten Geschencke erhielt.