Die Kehlen sind gestimmt.

Singt.

Das liebe, heil’ge Röm’sche Reich,
Wie hält’s nur noch zusammen?

Brander.

Ein garstig Lied! Pfuy! ein politisch Lied!
Ein leidig Lied! Dankt Gott mit jedem Morgen
Daß ihr nicht braucht für’s Röm’sche Reich zu sorgen!
Ich halt’ es wenigstens für reichlichen Gewinn,
Daß ich nicht Kaiser oder Kanzler bin.
Doch muß auch uns ein Oberhaupt nicht fehlen;
Wir wollen einen Papst erwählen.
Ihr wißt, welch eine Qualität
Den Ausschlag giebt, den Mann erhöht.

Frosch singt.

Schwing’ dich auf, Frau Nachtigall,
Grüß’ mir mein Liebchen zehentausendmal.

Siebel.

Dem Liebchen keinen Gruß! ich will davon nichts hören!

Frosch.