[15] In Garbenheim, unter einem Baume liegend, sah Kestner Goethen zum ersten Male. (S. [Nr. 1].)

[16] Zu dessen Verständniß wird folgender Auszug aus Kestners Tagebuche dienen:

„d. 15. Aug. 1772..... ich ging mit Goethe noch Nachts bis 12 Uhr auf der Gasse spatzieren; merkwürdiges Gespräch, wo er voll Unmuth war und allerhand Phantasien hatte, worüber wir am Ende, im Mondenschein an eine Mauer gelehnt, lachten.“

[17] Das Format des Briefs ist gr. Folio.

[18] Kestners Nachrichten über den Tod Jerusalems, ([Nr. 28]) nachdem sie Goethe, laut seines Briefes [Nr. 30], hatte abschreiben lassen, erfolgten hierbei zurück.

[19] Lottens Geburtstag war der 11. Januar.

[20] Sey nicht allzu gerecht, und nicht allzu weise, daß du nicht verderbest.

[21] Auf der Rückseite des Originals dieses Briefes befindet sich eine iezt kaum noch sichtbare Bleistiftzeichnung von Goethe, vermuthlich nach einer Antike, den Gott Hymen mit Fackeln darstellend.

[22] Der sehr kräftige Ausdruck des Originals ist hier gemildert.

[23] Die von Goethe in „Wahrheit und Dichtung“ pag. 117 des 22. Bandes seiner sämmtlichen Werke, Ausgabe von 1840, angeführte Stelle wird ihm hier schon vorgeschwebt haben, woraus ein interessantes Zusammentreffen frühester und spätester Zeit hervorgeht.