[34] Der nachmalige Geheime Cabinetsrath Rehberg aus Hannover, — bekannter geistreicher Schriftsteller.
[35] Sie behielt dieses Kind mehrere Wochen bei sich. Es ist der Knabe Eduard, dessen sie in ihrem Briefe [Nr. 132] erwähnt.
[36] Diese bereits bei dem Briefe [Nr. 125] erwähnte jüngere Schwester Lottens kam, als Neuvermählte mit dem Kammerrath Riedel, nach Weimar.
Anmerkungen zur Transkription:
Der vorliegende Text wurde anhand der 1854 erschienenen Buchausgabe möglichst originalgetreu wiedergegeben. Insbesondere die Rechtschreibung sowie die Verwendung von Groß- und Kleinbuchstaben am Wortanfang sind in Goethes Briefen teilweise sehr ungewöhnlich. Diese Stellen wurden dennoch dem Original entsprechend unverändert übernommen; lediglich einzelne Satzzeichen wurden dem Textsinn gemäß stillschweigend angepasst.
Die folgenden Stellen wurden korrigiert:
- S. IV: ‚Goethes‘ → [‚Goethe’s‘]‘
- S. 8: ‚[Lebensluft]‘ könnte ‚Lebenslust‘ heißen, wurde aber hier so belassen.
- S. 272: doppeltes ‚[und]‘; eines entfernt
- S. 287: ‚Hanslehrer‘ → ‚[Hauslehrer]‘
Der Original-Text wurde in Frakturschrift gesetzt; einzelne Passagen in Antiquaschrift sind hier kursiv dargestellt.
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