Magst wohl die lange Nase sehn,
Der Augen Blick, der Locken Wehn,
Es ist ohngefähr das garstge Gsicht
Aber meine Liebe siehst du nicht.
G.
Dasselbe Gedicht, mit einigen Varianten und seiner Silhouette, hat Goethe bei dem späteren Briefe [Nr. 101] übersandt. Beide sind, des Zusammenhangs wegen, im Fac simile hier nachgefügt.
Dort ist der im Gedicht hier hervorgehobene Ausdruck: „garstge Gsicht“ erläutert.