Der die Seele schmelzen macht,
Flüstert durchs Gebüsch im Kühlen.
Welche schöne, süße Nacht!
Freude! Wollust! Kaum zu fassen!
Und doch wollt' ich, Himmel, dir
Tausend solcher Nächte lassen,
Gäb' mein Mädgen Eine mir.
| 3, | 2 ff. | Meiner Schönen Aufenthalt, Und durchstreich mit leisem Tritte Diesen ausgestorbnen Wald. |
| 5. | Wandle mit vergnügtem Schritte. Alm. | |
| 7 f. | Und die Birken, die sich neigen, Senden ihr den Duft hinauf. Alm. | |
| 11. | Wandelt im Gebüsch im Kühlen. | |
| 15. | Tausend deiner Nächte lassen, |