Mein zweytes Glücke nach dem Leben,
Mein Mädgen hat mir was gegeben,
Setzt eure Schätze mir daneben,
Und ihre Herrlichkeit wird nichts.
Wie lach ich all der Trödelwaare!
Sie schenkte mir die schönsten Haare,
Den Schmuck des schönen Angesichts.
Soll ich dich gleich, Geliebte, missen,
Wirst du mir doch nicht ganz entrissen,
Zu sehn, zu tändeln und zu küssen,