[192] Werke XXI. S. 18 ff.

[193] Goethe sagt von ihm: „Er war groß und wohlgebaut, wie sie, nur noch schlanker; sein Gesicht, klein und eng beisammen, hätte wirklich hübsch sein können, wäre es durch die Blattern nicht allzusehr entstellt gewesen; sein Betragen war ruhig, bestimmt, man durfte es wohl manchmal trocken und kalt nennen; aber sein Herz war voll Güte und Liebe, seine Seele voll Edelmuth und seine Neigungen so dauernd als entschieden und gelassen.“

[194] Johann Georg v. Olderogge studirte in Leipzig seit 1764, sein jüngerer Bruder Heinrich Wilhelm kam ein Jahr später dahin; sie waren aus Lievland. Goethe erzählt (Werke XXI. S. 65), daß mehrere Lievländer zu seiner Tischgesellschaft gehörten.

[195] Vgl. [S. 139 f.]

[196] Werke XXI. S. 15 ff. vgl. Eckermann Gespr. II. S. 331 f.

[197] Sie befand sich im Nachlaß von Friederike Oeser.

[198] „Es war mir fast unmöglich, bei meinen Zeichnungen ein gutes, weißes, völlig reines Papier zu gebrauchen; graue, veraltete, ja schon von einer Seite beschriebene Blätter reizten mich am meisten, eben als wenn meine Unfähigkeit sich vor dem Prufstein eines weißen Grundes gefürchtet hätte.“ Werke XXI. S. 11.

[199] In diesem Jahr erschien Götz von Berlichingen; und am 14. Novemb. 1773 reisten die kurz vorher vermählten Schlossers von Frankfurt ab, Goethes Briefw. m. Jacobi, S. 12.

[200] Werke XXI. S. 14.

[201] Briefe an Merck I. S. 169.