Adelheid. Was willst du?
Franz. Mich läßt's nicht ruhen. Die Drohungen meines Herrn, Euer
Schicksal, mein Herz.
Adelheid. Er war sehr zornig, als du Abschied nahmst?
Franz. Als ich ihn nie gesehen. Auf ihre Güter soll sie, sagt' er, sie soll wollen.
Adelheid. Und wir folgen?
Franz. Ich weiß nichts, gnädige Frau.
Adelheid. Betrogener törichter Junge, du siehst nicht, wo das hinaus will. Hier weiß er mich in Sicherheit. Denn lange steht's ihm schon nach meiner Freiheit. Er will mich auf seine Güter. Dort hat er Gewalt, mich zu behandeln, wie sein Haß ihm eingibt.
Franz. Er soll nicht!
Adelheid. Wirst du ihn hindern?
Franz. Er soll nicht!