Alleeen rinnen hoch der Finsternis,
Kaum flockt zerbrochenen Mondes grüner Firnis.
Er aber schläft. Sein blutig Lid es hängt
Ein jäher Dorn in Hyazinthenfrühe öd.
II
Sie streift ihn kaum. Doch deinen dunklen Gärten
Ward er zum Bräutigam wie unbemerkt.
Nun tanzt und wiehert er mit lichten Pferden.
Besingt den Mondtag als sein schönstes Werk.
Voll bunter Knospen stehn in Brand die Haare.