Die unter bauschenden Gewändern thront.

Da kommt sie strahlend weich: die Mutterblüte,

Von keinem Mann, von ihm nur fern bewohnt.

Der Vater muß verreisen in den Norden.

Niemand herein in unsere Nächte stört.

(. . . ach Vater du wie oft um sie gemordet . . .)

Der Mutterblüte tief er angehört. —

Er fuhr dazwischen. Spät. Mit Ofenhacken.

Der jagt ihn, Sturm, aus süßem Wiegenbett.

Nun wird er gleich, ein Vieh, die Mutter packen.