Jetzt bin ich allen Träumen fremd . . .

Sei gütig! Dein Toben

Will sich erlösen.

Was du gewesen

Im träumenden Bösen

Befreit sich nach oben.

XI

Wie mag noch lieben, wer dich klar gesehn?

Was kann vor deinem Bild bestehn?

Was hat noch Anmut, was noch Sinn,