Des Abendwindes.
Oder hellen Silberklang geschwungener Gefäße
Oder lallendes Hinträumen junger sterbender Seelen,
Weinen oder die Andacht blasser Frauen,
Zwischen offenen gespreizten Schößen
Wunden und entzückte Dolche, funkelnden
Berückenden Schimmer heiliger Geräte,
Kinderstimmen tönend durch die seltsam hohen
Feierlichen spitzgewölbten Hallen.
Alles Ferne, Trübe, Grausam-Schöne irgendwo . . .