Uns Menschen, daß der Rasende den Leib sich aufreißt

Und zerfleischt, den Körper peitscht, sich bis aufs Blut

Zerbeißt und steinigt.

Entstellt, zermartert und gepeinigt

Zum Tod sich hinschleppt, bis auf Flügeln der Ohnmacht er entschwebt,

Bis ganz das Tönen deiner reinen Stimme ihn durchdringt,

Bis ganz das stille Leuchten deiner Harmonie ihn süß durchdringt,

Bis ganz dein milder Glanz ihn sanft umhüllt

Und den Erlösten

Blaue Nächte und die Sterne trösten.