Dein Kind, dir Held zugleich und Priester, o Meister! Der

Seine tiefsten Träume nicht erfüllte noch gestaltete, der nie zur hellen Tat entbrannte, der sie nun unberührt

An dein Herz wieder niederlegt, o Meister und Verwalter. Woher

Sie erdwärts niederstiegen und entstammten . . .

Ich, auch einer der Versunkenen, Verführten und Verdammten.

O daß deine reine Gnade unverhüllt und licht

Sich mir zuneige und erwäge, doch daß dein Gericht

Mein Leid unwägbar und ganz unvergleichbar finde . . .

(Ach Worten gliche keins. Und Worte wären Winde und Sünde für dies!) . . .

Bis deine unnennbare Güte den so weh Entflammten