Gott, den wir in uns faulen lassen,
Verfärbt die Ströme unseres Blutes trüb.
Mit Mondes Sichel, jäh gekrümmt,
Pflügt auf er den verpönten Leib.
Wir haben Gott in Jammer eingenommen,
Berauschet uns an seinem giftigen Leib.
Gott schreit in uns nach blauer Heimat Frieden.
Gott gräbt empor sich in Erschütterungsstößen.
Der Schlafe Ruh sei ihm wie uns beschieden!
Daß wir in ihm, daß er in uns sich löse!