Wir gehn, verfaulte Wracks, in Abends Schatten unter. —

Sie speiet aus ihr schwarzes Blut und im Geschirre

Der hageren Flüsse brüllet auf sie wie ein Stier.

Die Sonnenheilige durch Dächerwildnis irret

Und hauchet aus in Todes rosigem Geschwür.

Sie winket mit den Türmen nach der goldenen Schwester,

Die sterbend träufelt Öl auf ihre eisernen Locken.

Ein zorniger Sturm beruft das himmlische Orchester,

Das stöhnet auf mit Flammenschrei und Donners Glocken.

Ein Kind zuckt knallend hin, das spielet Ball im Hofe.