In eisiger Hölle Nimmerwiederkehr . . .

Doch steigen wir auf zur Nacht als Nebellüfte

Und ziehen überm weißen Flusse her.

Wir träumen Sommer nach, und was gewesen

Erscheint uns warm, von besserem Stern erhellt.

Uns reiben wund der fliegenden Wälder Besen.

Uns kratzet auf das böse Stoppelfeld.

Uns töten bald der goldenen Strahlen Stöße.

Bei blauen Küsten sinken wir, zerschellt.

IV