Wo wirst du landen, Streuner, diese Nacht?
An welche Ufer schlägst du müde hin?
Verweinet und zerstöret? Ob du lachst?
Ob du vielleicht dich in den schwarzen Träumen
So tief eingräbst, daß dich nicht Schrei aufschreckt?
Ruhend, da Laub fällt von den Bäumen,
Auf weichem Boden gut, sanft zugedeckt?
Ob du vom Hügel aus, der Nacht entrücket,
Ins Land ausschaust, das heller Zukunft brennt?
Ob du verweilest schwer, wo Ausschlag drücket