Im Schein des vollen Monds, des blankgeschliffenen,

Er strolcht durch seine große Stadt verkappt.

Der Engel hütet Kranke. In den Stieren

Entschleudert er gewaltigen Aufruhrsang.

Die Berge schauernd graus in Nächten frieren,

Doch Wiesen psaltern lieblich bunt am Hang.

Es werden Arm und Beine amputiert.

Im dunklen Bauch des Krebses Blüte schwiert.

Da wehet Lenzluft milde durch Spitäler.

Er hocket stumm im Flackerschein der Mähler.