Es wehen durch der Dämmer Fall die narbigen Gesichter.

Ihr seid gestellt einst, Schwerterwächter, um der Gnade Stuhl . . .!

Sie schlendern langsam und gebückt in lauer Jahre Zug,

Bis früher Frühling einst Gewand und Fleisch zerschleißet.

Sie strecken ihre fahlen Arme aus zu letztem Flug.

Sie schmücken sich in ihren Stuben kalt zur weiten Reise.

„. . . O warme Nacht, du breitest milde Sterne und Gefieder

Um uns und schaukelst Walzer heimnisvoll an unseren Gang.

Oft ists, als stückelten uns ruckweis ab der Körper Glieder

Und finden plötzlich uns gealtert in den Spiegeln bang . . .“