Sie steigen flüchtig durch Hotels, oft ändernd ihre Namen.
Verschlupfen plötzlich über Winter in Provinzbordellen.
Sie promenieren in den Lüften auf gespannten Seilen.
Sie zirpen Heimwehlieder traurig-matt im Cabaret.
Sie sammeln Kupfermünzen, Waisenmädchen, an den Säulen.
Sie lösen schluchzend sich bei Grammophonkonzert mit Tee.
„. . . Sind wir gewandelt unsere schlimmen Stunden grimmigheiser!
Es ist, als sei ein Brief von fern gekommen, der uns ruft.
Laternen strömen über, unserer Wege schale Weiser.
Verlassen wollen wir Quartier dich, feuchter Tränen Gruft! . . .“