Die schwarzen Geister sind am Licht zerschellt.

Du streifst vorbei im weißen Sonnenfluß,

Du tost hinab in falbe Finsternis,

Wo Weg zerschleißt, ein tückisches Gespenst.

In starrer Zeit wir lernten dir vertrauen,

Da Hoheit wich, Mord waltet und Verrat.

Geharnischt züngeln um das Haus die Flammen.

Wir tauen auf aus Haß, Verachtung. Schutt

Von unserer Stirne bricht. (. . . o Lilienkranz! . . .)

VI