Fern, o fern von mir —

Blüh empor im Sternenschein,

Heimat, über mir!

Einmal werde ich am Wege stehn,

Versonnen, im Anschaun einer großen Stadt.

Umronnen von goldener Winde Wehn.

Licht fällt durch der Wolken Flucht matt.

Verzückte Gestalten, in Weiß gehüllt . . .

Meine Hände rühren

An Himmel, die von Gold erfüllt,