Wir wühlen hoch uns. Bohren durch uns. Aus den kaltem Kammern
Marschieren wir mit Paukenknall in jäher Sonne Stich,
Befreit von Gottes Druck in ätherflüssigen Gewändern
(Da Düfte-Meere unsere Dulder-Körper lind umstreichen,
Wo, schöne Bräute, harren unser neue Himmelreiche)
Zu fernen Horizonten, die sich rosig-flammend rändern.“
Der Fetzen
Wir weinen uns durch Haft und Äthersaal
Einander zu . . .