Flattere ängstlich durch die Nächte, schäbiger Fetzen,

Den der Winterstürme kläffende Meute hetzet.

Der Kasernen Mauern wanke alt entlang!

Kauere Bettelweib in Wirtschaft schmalem Gang!

Würg aus trockener Kehle dein „A la Villette“!

Dreh dich schlaflos in Hotels verdrecktem Bette!

Schluchz bei sanften Schwestern, wächsernes Mädchenkind!

Spucke Lungenblut! Langer Eiter rinn!

Löse die Verbände fiebernd! Mach dich frei!

Bäum empor dich! Reiß dich los mit brennendem Schrei! . . .