Weit, weit durch die Nacht! Hinauf zu den Höhen!

Den Höhen! –

Ach, Hohn! Hohn! …

Oben, hoch oben im weiten Zwielicht.

Hoch oben über den brausenden Wäldern, in der einsamen, schaurigen Frühe.

Hoch über den weißen, toten Nebeln, zwischen dem schwarzen, donnernden Grauen der Tiefen und den kalten, blassen Weiten.

Durch die frühlichtwitternde Öde geht ein Sausen, eintönig ein weites, weites Sausen dumpf über Höhen und durch Schlünde.

Mein Gehör spannt sich ihm nach in alle Fernen hinein, und meine Augen starren in weiter Angst und doch mit mutiger, wollender, zorniger Lust.

Mitten hinein in diesen furchtbaren Einklang.