Unter den tiefen dunklen Wolken
Unter den tiefen dunklen Wolken hin
hinein in den fröhlichen Vorfrühlingswind.
Die grauen Wellen
schäumen über den Kies
und in den roten Weiden
Zwitschert eine Lerche
ihr erstes, eiliges Liedchen:
Goldige Fluten!
Blauende Höhen!
Immer, immer mit dem Winde herüber
das eilige, helle Zwitschern.
Sonne, liebe Sonne!
Du liebes altes schelmisches Auge
da oben
zwischen der dunklen
jagenden, fruchtenden Feuchte!
Morgen, morgen verbrausen die wilden Stürme!
Morgen, morgen hab ich dich!
Morgen jauchzt dein goldiges Gelächter über die Welt ...
Die Vehikel
Gib mir, wo ich stehe!
Nun! Ich bin so ein Allerweltspapa, sitze irgendwo im Mittelpunkte der Welt in einem alten, guten, soliden Sorgenstuhl, von wo aus ich den schönsten, geordnetsten Überblick habe.
Man meint, meine Augen seien ein wenig schwach, mein Gehör ein wenig verschleiert. Das sind so Besorgnisse und Klagen, was weiß ich! jedenfalls Vorurteile.