[291] Ebendaselbst VII, S. 211. Wer eine ausführliche Erörterung über die vielen Ersatzmittel des Taufwassers haben will, den verweisen wir auf dasselbe Werk, Band VII, S. 197–214.
[292] Dr. Augusti, Denkwürdigkeiten aus der christl. Archäologie VII, S. 211.
[293] Nach dem Grundtext, übersetzt von Leander van Eß. Dieselbe Lesart findet man auch in den Übersetzungen von Weizsäcker, Dr. Hans Lietzmann, Bernhard Weiß, Reinhardt sowie auch in der Elberfelder und Züricher Bibel. Nur Luther übersetzt anstatt „für“ oder „zugunsten der Toten“, „über den Toten“, was dem Text einen anderen Sinn gibt, und viele dadurch in ihrer Auslegung veranlaßte, den Text auf Christum zu beziehen. „Was machen sonst, die sich taufen lassen über den Toten (Christus)?“ Es wäre ja Torheit, sich auf Jesum taufen zu lassen, wenn er gar nicht mehr wäre und lebte. Diese Auslegung verträgt sich aber nicht mit dem Grundtext, denn derselbe redet nicht von dem Toten in der Einzahl, sondern in der Mehrzahl, wie es auch die oben angeführten Übersetzungen richtig wiedergeben.
[294] So Prof. Dr. Schenkel in seinem Bibel-Lexikon, Art. „Taufe“, S. 467, und Weizsäcker, Das apostolische Zeitalter der christl. Kirche, S. 572; ähnlich auch Johannes Weiß, Die Schriften des N. Testaments II, S. 153.
[295] Apg. 2, 38. Man vergl. auch Mark. 16, 16; Apg. 22, 16; Joh. 3, 5; Gal. 3, 26. 27.
[296] 1. Kor. 15, 14. 15. 17. 19. 29. 30.
[297] Das Neue Testament II, S. 141.
[298] Gegen Marcion V, Kap. 10.
[299] Eusebius, Kirchengeschichte III, Kap. 28.
[300] Epiphanius XXVIII, Kap. 6. Vergl. auch Dr. Augusti, Denkwürdigkeiten aus der christl. Archäologie VII, S. 117, und Dr. Hans Lietzmann, Handbuch zum N. Testament III, S. 152.