ein jegliches redet seine Sprache in allen Zungen der Erde,

selbst Du, o Gott, enträtst nicht Deines Wortes.

Ich aber will die nicht, so da lärmen und allen gemein sind.

Ich unterwinde mich aus ihren Umgitterungen

meine fastenden Hände emporzudrängen, daß Du mich lehrest

alle die Dinge, die wortlos und ungeboren

noch nicht in Zeit getaucht sind und schweben zwischen Dir und mir.

Und meine Stimme ertönt an den Toren des Abends:

Ist es das Rauschen Deines Mundes, oder die Schlankheit meiner Geliebten,

daß ich bin wie ein Gefäß und schamlos überfließe vor jedem?