wenn Nacht ist?

Glaubst Du, ich ahnt es nicht, daß Du zuweilen

aufschrickst in Dunkelheiten vor bangem Ton,

um Deine Lippen die stumme Frage:

Warum quälst Du mich?

Aber ich weiß,

einmal noch wirst Du liebevoll

zärtlich noch einmal Deine Hand auf meinen bebenden Scheitel legen

oder mich suchen

hinter dem Zittern der Fliedersträuche.