Wenn ich in der Nacht von Dir gehe,

duften Deine Augen herb wie Wacholder,

ich trage mit mir den leisen Druck Deiner Hände,

und Deiner Stimme Tonfall ist über allen Geräuschen.

Voll süßer Einfalt bin ich, wenn ich Dein gedenke,

voll zarter Traurigkeit und seltsamen Entzückens,

wenn ich fort muß von Dir, fiebert meine Seele,

wie warmem Kindlein vor kühlrauschender Badflut.

Siehe, ich drücke mein Haupt in die Kissen und träume Dich

und meine Lippen bilden dankbar Dein letztes Lächeln nach,