das schlicht erhabene, wovor das Herz mir beklommen still steht,
immer fällt es mir ein im Kommen und Gehen der tönenden Cafés,
oder wenn ich sonstwo einsam lehne und nachdenke.
Wer weiß, wo das Mädchen jetzt sein mag (ich habe ihr Gesicht und ihre Gestalt vergessen,
sicher würde ich sie nicht erkennen, säße sie im Theater neben mir),
aber die süße Demut ihres Dahinwandelns erfüllte mein Herz mit unsäglicher Trauer,
und mit Sehnsucht nach der törichten Einfalt ihrer gütigen Hände in meinen Haaren.
Denn ich weiß, daß die Zärtlichkeit ihres Blickes und ihre Stimme wie dunkles Cello, sanft und verzeihend,
mir entgelten würde den Unverstand der Welt und die Menschen bösen Willens,
und daß die siebenfache Umschnürung meiner Brust sich löste vor dem Frieden ihrer Tritte